Aussagen rund um den Mobilfunk Standard 5G!

5G hat einen Einfluss auf die Gesundheit, auch wenn die Frequenzen gleich sind wie bei 4G.

Mobilfunkvertreter, Industrie und Politik weigern sich biologische Effekte in Bezug auf negative gesundheitliche Wirkungen in Betracht zu ziehen und basieren ihre Beurteilung weiterhin auf der thermischen Wirkung, das heisst auf der Erwärmung von Wasser, die nur diese einen "kausalen Zusammenhang" aufweisen kann.

Biologische Effekte elektromagnetischer Strahlung konnten nicht nur in Hunderten von Studien nachgewiesen werden, sondern eine immer grössere Anzahl von Menschen spüren diese Effekte  direkt an ihrem Körper.

Biologische Effekte hängen von verschiedenen Faktoren ab, so beispielsweise von der Frequenz und der Intensität der Strahlung, sowie auch von der Bandbreite, dem Verhältnis vom kleinsten zum grössten Strahlungswert und auch der Geschwindigkeit mit welcher sich diese Werte ändern. Und genau diese Faktoren unterscheiden sich zwischen 4G und 5G (Phase 1) und noch viel mehr bei 5G Phase 2.

Das Handy strahlt weniger als eine Mobilfunkantenne.

Ein Handy hat eine bei weitem kleinere Sendeleistung als eine Mobilfunkantenne. Es ist aber so, dass die Strahlung, welche auf den Körper trifft bei einem Handy grösser ist, da es, im Gegensatz zu einer Antenne, sich viel näher beim Körper befindet.

Beim Handy hat jeder Benutzer beim Gebrauch seines Geräts die Möglichkeit sich entsprechend zu verhalten und das Handy möglichst weit weg von seinem Körper zu halten. Der Strahlung einer Mobilfunkantenne sind der Mensch und die Natur rund um die Uhr ausgesetzt. Um eine negative gesundheitliche Wirkung auszulösen ist auch die Dauer der Einwirkung entscheidenden. Ein kurzes aber starkes Signal kann weit weniger schädlich sein als ein andauerndes aber sehr schwaches Signal, welches den Körper nie zur Ruhe kommen lässt.

5G kann Krebs erzeugen!

Mobilfunkstrahlung aller Generationen hat einen Effekt an allem biologischen, lebendigen Material. Ob dieser Effekt einen negativen Einfluss auf unsere Gesundheit hat, ist der Kern der Debatte. Es gibt aber eine Vielzahl an Studien, welchen einen biologischen Effekt nachweisen konnten, der unserer Gesundheit abträglich ist.

Es konnte auch nachgewiesen werden, dass elektromagnetische Strahlung einen Einfluss auf unsere Zellen hat, dem Grundbaustein allen Lebens.[i] Krebs entsteht durch unkontrollierte Zellteilung von Krebszellen[ii] – Zellen mit ausgesetzter Zellatmung[iii] – von welchen wir alle im Körper haben. Elektromagnetische Strahlen können die Entstehung von Krebszellen fördern[iv] und das Wachstum stark unterstützen und dies weit unterhalb der Grenzwerte[v].

Wie gefährlich mm-Wellen sind, welche beim Ausbau Phase 2 eingesetzt werden sollen, ist aktuell nicht bekannt. Allerdings kann davon ausgegangen werden, dass sie aufgrund der konzentrierten Energie sich aggressiver auf biologisches Material auswirken wird.

[i] Tatort Zelle: Wie Elektrosmog-Attacken unseren Organismus bedrohen, Siegfried Kiontke, 2019
[ii] www.nzz.ch/articleEXQFA-1.138559
[iii] Wartburg-Effekt, Otto von Wartburg (1882-1970), Deutscher Nobelpreisträger
[iv] https://www.biorxiv.org/content/10.1101/055699v3
[v] www.bfs.de/DE/bfs/wissenschaft-forschung/ergebnisse/hff-tumorfoerderung/hff-tumorfoerderung_node.html

 

5G lässt Bienen sterben

Hochfrequente elektromagnetische Strahlung, zu welcher nebst allen Mobilfunkgenerationen auch WLAN und DECT Funktelefone gehören, können einen negative Einfluss auf die Insekten haben.  Nicht nur Dr. Daniel Favre, langjähriger Imker und Bienenforscher aus Lausanne[i], sondern auch Wissenschaftler um Prof. Hermann Stever von der Universität in Koblenz-Landau haben in verschiedenen Studien[ii] die Auswirkung der Strahlung auf Bienen nachgewiesen. Es ist an der Zeit, dass diese Resultate von den zuständigen Bundesbehörden ernst genommen werden.

Die immer kürzeren Wellenlängen der Mobilfunkdienste (vor allem 5G Phase 2) sind in der Grössenordnung eines Insektenkörpers und somit im richtigen Verhältnis um die eintreffende Strahlungsenergie optimal im Körper aufnehmen zu können.

[i] www.researchgate.net/publication/225679194_Mobile_phone-induced_honeybee_worker_piping
[ii] www.bienenarchiv.de/forschung/forschung_uebersicht.htm

asut Faktencheck

Während einem 5G-Test in Holland starben Hunderte Vögel aufgrund der hoch-frequenten 5G-Strahlung

Alle Tiere haben einen natürlichen Instinkt und wissen was sie essen können und was nicht. Dass nun plötzliche Vögel giftge Nadeln essen, scheint jenseits aller Logik ausser sie wären in in Ihrem natürlichen Verhalten gestört worden. Wenn sich diese Vögel vergiftet hätten, würde wahrscheinlich aus einer offiziellen staatlichen Quelle ein Bericht einer Untersuchung diesbeszüglich vorliegen, welche sicherlich einfach durchzuführen wäre.

5G ist eine völlig neue Mobilfunktechnologie, die dem Militär als Waffe dient.

Die militärische Nutzung von Mikrowellenstrahlung basiert nicht nur auf dem immer wieder erwähnten Effekt der Erwärmung von Körpergewebe. Dieser Effekt wird bewusst von Energiewaffen wie dem "Active Denial System" ausgenutzt und verwendet den Frequenzbereich von 95GHz und hohe Leistungen. Es ist vorgesehen, dass mit der zweiten Ausbauphase von 5G Frequenzen bis 86 GHz benutzt werden. Diese hohen Frequenzen eigenen sich sehr gut für eine gerichtet Übertragung der Energie, was bei 5G auch bewusst ausgenutzt werden soll.

Mikrowellenwaffen bedienen sich aber nicht nur des Wärmeeffekts, welcher unmittelbar und sofort seine Wirkung zeigt, sondern der viel gemeineren biologischen Effekte, welche kaum auf Mikrowellenstrahlung als Ursache schliessen lässt. So wurde die Amerikanische Botschaft in Moskau bewusst bestrahlt und dadurch Krankheiten, Fehlgeburten etc. ausgelöst.

5G erzeugt Krebs

Die militärische Nutzung von Mikrowellenstrahlung basiert nicht nur auf dem immer wieder erwähnten Effekt der Erwärmung von Körpergewebe. Dieser Effekt wird bewusst von Energiewaffen wie dem "Active Denial System" ausgenutzt und verwendet den Frequenzbereich von 95GHz und hohe Leistungen. Es ist vorgesehen, dass mit der zweiten Ausbauphase von 5G Frequenzen bis 86 GHz benutzt werden. Diese hohen Frequenzen eigenen sich sehr gut für eine gerichtet Übertragung der Energie, was bei 5G auch bewusst ausgenutzt werden soll.

Mikrowellenwaffen bedienen sich aber nicht nur des Wärmeeffekts, welcher unmittelbar und sofort seine Wirkung zeigt, sondern der viel gemeineren biologischen Effekte, welche kaum auf Mikrowellenstrahlung als Ursache schliessen lässt. So wurde die Amerikanische Botschaft in Moskau bewusst bestrahlt und dadurch Krankheiten, Fehlgeburten etc. ausgelöst.

5G lässt Bienen sterben

Nicht nur Dr. Daniel Favre, langjähriger Imker und Bienenforscher aus Lausanne, sondern auch ...... von der Universität in Koblenz haben in verschiedenen Studien die Auswirkung der Strahlung auf Bienen nachgewiesen. Es wäre an der Zeit, dass das Agroskope diese Aussagen ernst nehmen würde und sich mittels eigener, unabhängiger Untersuchungen ein Bild machen würde, anstatt andere zu zitieren, denn genau das ist die Existenzberechtigung einer staatlichen Forschungsanstalt.

Öffentliche Aufrufe wie 5gspaceappeal.org behaupten: 5G ist etwas völlig Neues und viel schädlicher als 4G.

5G ist ein neuer Mobilfunkstandard, welcher nicht auf 4G sondern eher auf 4.9G basiert. 5G wird auch nicht 5G bleiben, wie es heute bei der Phase eins eingeführt wird. Einmal in Betrieb wird es erweitert ohne eine Regulierung und auch ohne auf die Phase zwei zu verzichten, denn ohne die mm-Wellen, wäre 5G  ein amputierter Standard.

5G mag zwar auf dem Vorgängerstandard basieren, doch ist damit die Schlussfolgerung, dass es keine anderen Auswirkungen haben mag nicht gegeben. Es würde ja niemandem in den Sinn kommen zu behaupten, dass die Auswirkungen von 1000 Lastwagen die gleiche ist wie bei einem. Denn hier wird verschwiegen, dass eine grössere Bandbreite ein viel grösseres Gemisch an Frequenzen verursacht, was einen wesentlichen Anteil an den Auswirkungen an Mensch und Natur hat (Barrie Trower). Zudem liegt auf der Hand, dass elektrosensible Personen vermehrt leiden werden, denn es wird aktuell ein weiteres Mobilfunknetzwerk erstellt, eines welches nur für die Industrie von Bedeutung ist und der Bevölkerung keinen wesentlichen, neuen Nutzen bringen wird.

Staat und Mobilfunkbetreiber stecken unter einer Decke. 5G wird durch die Hintertüre eingeführt (Beispiel: Bagatelländerungen).

Wenn dies nicht der Fall wäre, wieso

  1. wurde dann die Versteigerung der 5G Frequenzbänder durchgeführt, bevor der Bericht zu den gesundheitlichen Auswirkungen, der von als Bundesrätin eingesetzten Fachgruppe, vorliegt?
  2. wurde dann 5G eingeführt ohne sich davor zu überlegen, wie die Einhaltung der Grenzwerte mit 5G sichergestellt werden soll?
  3. wurde die NSIV von Bundesrat mit einem bedenklichen, fragwürdigen und ungenauen Satz zu den adaptiven Antennen erweitert?
  4. ist die Diskussion um Erhöhung der Grenzwerte im Parlament immer noch ein Thema?
  5. werden dann mit den Einnahmen aus der Versteigerung der Frequenzen keine unabhängige Forschung finanziert?
  6. wird nur immer auf die Aussagen der gleichen Personen verwiesen?
Mit 5G braucht es nur ganz kleine, lokale Antennen

Die Grösse einer Antenne wird unter anderem auch von der Wellenlänge beeinflusst. Das heisst, dass mit 5G Phase zwei, welche sehr hohe Frequenzen  und demzufolge kleine Wellenlängen aufweist, auch die Grösse der Antennen reduziert werden kann. Kleine Antennen bedeuten aber nicht gleichzeitig weniger Strahlung, denn hohe Frequenzen ermöglichen eine höhere Übertragung der Energie, eine höhere Bandbreite und somit auch einen höhere Datenrate. Hinzu kommt, dass die neuen Antennen aktiv sind, das heisst sie haben eine Stromversorgung und können das Signal einerseits verstärken und andererseits lenken. Beim nächsten geplanten Ausbau von 5G sollen diese Vorteile genutzt werden. Um dies effizient tun zu können müssen aber viel mehr dieser kleinen Antennen aufgebaut werden, was zu einer Zunahme der elektromagnetischen Strahlung führt.

5G braucht es nicht. 4G reicht noch lange.

Die Frage ist wohl eher: "Wer braucht 5G?" Während die Datenübertragung von 4G für den privaten Nutzer ausreicht, will die Wirtschaft auf die Einführung von 5G nicht warten. 5G bietet neue Geschäftsmöglichkeiten für die Industrie und ist das technische Rückgrat der Strategie "Digitale Schweiz" des Bundesrates. Diese Strategie dient in erster Linie Wirtschaft und Industrie und ist für die Entwicklung der Menschen generell fragwürdig!

Es gibt tausende wissenschaftlicher Studien, die beweisen, dass Mobilfunk schädlich ist.

Elektromagnetische Strahlung hat auf jeden Fall eine Auswirkung auf die Biologischen Abläufe von Lebewesen! Dieser Fakt wird auch von niemandem bestritten. Was aber von der offiziellen Seite immer wieder bewusst in Frage gestellt wird, ist der Zusammenhang dieser biologischen Wirkungen und negativer gesundheitlicher Effekte. Die Argumentation wird bewusst geführt und etliche wichtige Parameter unterschlagen. So basieren die Grenzwerte ausschliesslich auf den thermischen Wirkungen und die biologischen Effekte werden als nicht kausal bewiesen verneint. Somit wird die biologische Individualität, welche ein natürliches Gesetz ist, bei allen Mobilfunkfragen ausser Acht gelassen und bei für die Industrie vorteilhaften Anwendungen, wie die Beurteilung von Medikamenten, angewendet.
Im Gegensatz zu allen Behauptungen der Wirtschaft, gibt es aber sehr viele Studien, welche negative gesundheitliche Wirkungen elektromagnetischer Strahlungen aufzeigen. So exponieren sich immer wieder Wissenschaftler, weil Ihnen mehr an der Wahrheit und dem Schutz von Mensch und Natur liegt als am eignen persönlichen Profit. So wurde beispielsweise der BioInitiative 2012 Bericht von 29 Autoren aus zehn Ländern erstellt. Der Bericht enthält 203 respektive 305 Studien, welche oxidative und neurologische Effekte nachweisen. Es gibt aber eine Vielzahl weiterer Studien, welche unter Quellen wie emfdata.org (466 Studien mit nachgewiesenen Effekten) und emf-portal.org (6'381 Zusammenfassungen einzelner wissenschaftlicher Studien zu den Wirkungen elektromagnetischer Felder) ersichtlich sind.